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Ein alltägliches Bild während der Aufstände: Soldaten erschießen einen unterlegenen Rebellen

Die Mexikanische Revolution im Jahre 1911 ist ein besonderes Ereignis aus Red Dead Redemption, das durch die tyrannische Herrschaft von General Ignacio Sánchez, dem Diktator Mexikos ausgelöst wird.

Vorgeschichte

Bereits vor den Geschehnissen des Spiels bildeten sich verschiedenste Rebellengruppen in ganz Mexiko, um gegen den Gouverneur von Nuevo Paraiso, Agustin Allende, und den Diktator von Mexiko vorzugehen, da diese keinerlei Rücksicht auf die Bevölkerung nahmen.

Vor allem nach dem Aufstand chinesischer Arbeiter in Mexiko 1911 und weiteren Rebellionen dieser Art spitzt sich die Lage schließlich zu.

Geschehnisse im Spiel

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Nach seiner Ankunft in Mexiko wird der Spieler zuerst gebeten, den Soldaten im Kampf gegen die Revolte zu helfen. Ihm wird versprochen, dass die Armee seine ehemaligen Gangmitglieder Bill Williamson und Javier Escuella finden wird.

Nach einiger Zeit jedoch wird John in der Kirche von Chuparosa unter dem Vorwand des Verrats von Captain De Santas Männern niedergeschlagen und tritt schließlich zu den Rebellen über. Mit diesen entführt er Waffenlieferungen der Armee, nimmt Allendes Villa in Escalera ein und stürzt diesen und Bill Williamson schließlich. Nach seiner Rückkehr nach Amerika erfährt der Spieler später in einer Zeitung, dass auch Sánchez gestürzt wurde und Abraham Reyes, der Führer der Rebellen, die Herrschaft über das Land erlangt hat.

Am Ende forderte die Revolution mehrere tausend Tote, darunter den bekannten Schriftsteller Castilla.

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